3. FVM-Jung-SR-Tag – Ein Bericht von Pascal Grabowski

Anfang des Monats fand in Hürth der 3. FVM–Jungschiedsrichter-Tag statt. Erstmalig dabei war Pascal Grabowski, der im Februar den Anwärterlehrgang absolvierte.

 

Im Folgenden berichtet er über seine Erlebnisse an diesem Tag.

3. FVM-Jung-SR-Tag – Ein Bericht von Pascal Grabowski

Am Samstag, den 07. Juli 2018, trafen wir uns früh morgens am Bahnhof in Euskirchen, um von dort aus gemeinsam nach Hürth zur Sportanlage des FC Hürth zu fahren. Als wir dort dann nach 30-minütiger Fahrt angekommen waren, haben wir uns umgezogen und uns selbständig heiß auf das Turnier gemacht. 

Während dessen hatte unser Cheftrainer Mike Rieden die Spielpläne und Regeln des Turniers besorgt und uns später erklärt. Das Fußballturnier war ganz simpel aufgebaut, zwei Gruppen, in denen Jeder gegen Jeden spielt. Nach den Spielen war die Platzierung in der Gruppe entscheidend, die jeweils Erstplatzierten aus den beiden Gruppen spielten um den 1. Platz für das gesamte Fußballturnier.

Wir haben die Gruppenphase als Zweite gemeistert und haben dann um Platz drei gespielt und nach einem spannendem Elfmeterschießen mit 6:5 gewonnen. Die Olympiade bestand aus zwei Partien Menschenkicker, einer kleinen Sprinteinheit und der Messung der Schusskraft, wobei es dabei sehr lustig war, da manche härter werfen konnten, als schießen. 

Nachdem jeder Kreis alles absolviert hat, kam die Gesamtwertung, die aus den Ergebnissen des Fußballturniers und der Olympiade zusammen gerechnet wurden. Wir haben in der Gesamtwertung den Dritten Platz um 0,1 Punkte verfehlt, was sehr ärgerlich ist, doch nächstes Jahr holen wir den Pokal nach Euskirchen, da bin ich mir sicher! 

Nach der Siegerehrung wurde gegrillt und zusammen gegessen, die Warteschlange ging gefühlt bis nach Afrika und wieder zurück, doch das war gar nicht so schlimm, da wir uns währenddessen mit anderen Schiedsrichtern aus anderen Kreisen unterhalten haben, was sehr lustig und interessant war. Nach dem Essen haben wir noch bisschen Fußball gespielt und dann sind wir gegen Abend wieder nach Hause aufgebrochen. Bevor wir nach Hause gingen, haben wir noch gemeinsam den Tag reflektiert und Eis gegessen, was ebenfalls sehr lecker und witzig war. 

Ich würde den Tag als sehr gelungen bezeichnen, da er jedem, der daran teilgenommen hat, sehr viel Spaß und Freude bereitet hat und wir einfach eine nette Truppe waren.

(Ein Bericht von Pascal Grabowski (vorne 1. Reihe, 1. von rechts)

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